Baustellenwache & Wachposten
Sichtbare Präsenz an vereinbarten Zugängen, Lagerflächen und sicherheitsrelevanten Bereichen – bei Bedarf auch in der Nacht.
FUSION SICHERHEITSDIENST E. K. · SEIT 2003 IN BERLIN & BRANDENBURG
Schützen Sie Ihre Baustelle in Berlin vor Diebstahl, Vandalismus und unbefugtem Zutritt. FUSION Sicherheitsdienst übernimmt Baustellenwache, Nachtbewachung, Zutrittskontrollen und dokumentierte Kontrollgänge. Je nach Bauphase ergänzen wir den personellen Schutz um mobile Alarm- und Videotechnik – mit klaren Abläufen und einem festen Ansprechpartner.




BAUSTELLENSCHUTZ MIT PERSONAL
Eine Baustelle verändert sich täglich. Deshalb passen wir den Wachdienst an Bauphase, Gelände, Lieferverkehr und Risikolage an. Im Mittelpunkt stehen qualifizierte Sicherheitskräfte mit klaren Dienstanweisungen und nachvollziehbaren Abläufen.
Sichtbare Präsenz an vereinbarten Zugängen, Lagerflächen und sicherheitsrelevanten Bereichen – bei Bedarf auch in der Nacht.
Kontrolle von Personen, Fahrzeugen und Lieferungen nach den Vorgaben der Bauleitung. Dazu gehören Torposten und Besuchermanagement.
Überprüfung von Zäunen, Toren, Containern, Materialdepots und Maschinenstellplätzen nach vereinbarten Routen und Intervallen.
Schutz außerhalb der regulären Arbeitszeiten, wenn Werkzeug, Material und Baumaschinen besonders gefährdet sein können.
Kontrolle vereinbarter Zugänge vor und nach dem Baustellenbetrieb sowie Meldung von unverschlossenen oder beschädigten Bereichen.
Dokumentation der Kontrollzeiten und Feststellungen. Bei Auffälligkeiten erfolgt die Information über festgelegte Meldewege.
RISIKEN FRÜH ERKENNEN
Wichtiger als pauschale Sicherheitsversprechen ist ein Schutzkonzept, das zu Ihrer Baustelle passt. Wir berücksichtigen besonders gefährdete Bereiche und stimmen Kontrollen mit dem Bauablauf ab.
Kupferkabel, Elektrowerkzeuge, Heizungs- und Sanitärmaterial sind typische Schutzschwerpunkte. Wir kontrollieren die vereinbarten Lager- und Zugangsbereiche.
Maschinenstellplätze, Baucontainer und Materialhöfe können durch Präsenz, Schließkontrollen und ergänzende Technik gesichert werden.
Auffälligkeiten wie offene Tore, beschädigte Zaunabschnitte oder unberechtigtes Betreten werden erkannt, dokumentiert und gemeldet.
Die Auswahl der Maßnahmen richtet sich nach den tatsächlichen Risiken; ein vollständiger Schutz vor Schäden kann nicht garantiert werden.
FLEXIBEL NACH BAUPHASE
Ob Neubau, Sanierung, Abriss oder Infrastrukturprojekt: Die erforderliche Besetzung unterscheidet sich je nach Uhrzeit und Baustellenbetrieb. Wir legen die Aufgaben im Voraus fest und passen die Leistung bei Veränderungen der Bauphase an.
Bewachung nach Betriebsschluss mit Schwerpunkt auf Zugangskontrolle, Materialschutz, Schließkontrollen und dokumentierten Rundgängen.
Gezielter Schutz in Zeiten ohne regulären Baustellenbetrieb, beispielsweise bei wertintensivem Material oder offen zugänglichen Flächen.
Ein abgestimmter Schichtbetrieb für Baustellen mit hohem Besucher- oder Lieferverkehr sowie dauerhaft erhöhtem Schutzbedarf.
TECHNIK ALS ERGÄNZUNG
Personelle Baustellenbewachung und technische Sicherung erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Video- und Alarmtechnik kann bestimmte Bereiche ergänzend überwachen; Sicherheitskräfte übernehmen die Beurteilung und Maßnahmen vor Ort. Welche Kombination sinnvoll ist, prüfen wir für Ihr Projekt.
Temporäre Kameralösungen können besonders gefährdete Flächen, Zufahrten oder Materiallager erfassen. Sichtbereiche, technische Voraussetzungen und Datenschutz werden vorab abgestimmt.
Mobile Einbruchmeldetechnik, beispielsweise für Container oder Lager, kann bei unberechtigtem Öffnen einen Alarm auslösen. Standort, Funkverbindung und Alarmierung werden geprüft.
Eine optionale Aufschaltung auf eine Notruf- und Serviceleitstelle kann Meldungen weitergeben. Im Sicherheitskonzept werden Zuständigkeiten, Rufketten und Reaktionswege vereinbart.
Ändern sich Zuwegungen, Lieferfenster oder Materiallager, passen wir Wachposten, Kontrollbereiche und gegebenenfalls die technische Sicherung an.
NACHVOLLZIEHBARER WACHDIENST
Damit Bauleitung und Auftraggeber einen Überblick behalten, definieren wir Kontrollbereiche und Berichtspflichten vor Beginn der Baustellenbewachung. Feststellungen wie offene Tore, beschädigte Schlösser oder ungewöhnliche Vorgänge werden über die vereinbarten Kontaktwege gemeldet.
Unsere Bewachungsleistungen werden entsprechend den Anforderungen des § 34a GewO organisiert. Dienstanweisungen und Übergaben sollen dafür sorgen, dass alle Schichten dieselben Vorgaben kennen.
Bei kameragestützter Baustellenüberwachung sind insbesondere Rechtsgrundlage, Informationspflichten, Erfassungsbereich und angemessene Speicherdauer im Einzelfall zu prüfen.
VON DER ANFRAGE ZUM EINSATZ
Die Schutzmaßnahmen richten sich nach Standort, Baufortschritt und dem tatsächlichen Bedarf – nicht nach einem starren Standardpaket.
Sie nennen uns Bauort, Zeitfenster, gefährdete Bereiche, Lieferverkehr und gewünschte Aufgaben.
Wir prüfen erforderliche Wachposten, Kontrollintervalle, Dokumentation und mögliche Technikergänzungen.
Nach Beauftragung organisieren wir Einweisung, Schichtplanung, Kontrollaufgaben und Meldewege.
REGIONALER SICHERHEITSDIENST
FUSION Sicherheitsdienst ist in Berlin tätig – von innerstädtischen Neubauprojekten bis zu Bau- und Lagerflächen am Stadtrand. Ob eine kurzfristige Besetzung möglich ist, prüfen wir anhand des konkreten Einsatzes. Projekte im Brandenburger Umland sind ebenfalls auf Anfrage möglich.
Einsatzgebiete außerhalb Berlins, beispielsweise in Potsdam und weiteren Teilen Brandenburgs, prüfen wir individuell.
HÄUFIGE KUNDENFRAGEN
Antworten für Bauherren, Bauunternehmen, Projektentwickler und Hausverwaltungen – von den Kosten einer Baustellenwache bis zur Nachtbewachung und Zutrittskontrolle.
Der Preis hängt unter anderem von Einsatzdauer, Personalbedarf, Qualifikation, Schichtzeiten und Aufgaben ab. Eine durchgehend besetzte Baustellenwache wird anders kalkuliert als einzelne Kontrollfahrten. Wir erstellen ein individuelles Angebot mit klar definierten Leistungen und Einsatzzeiten.
Ja. Nachtwachen, Wochenenddienste und eine durchgehende Bewachung können je nach Projektbedarf vereinbart werden. Welche Besetzung sinnvoll ist, hängt von der Baustellengröße, der Bauphase und den besonders gefährdeten Bereichen ab.
Bei kurzfristigem Bedarf prüfen wir die Einsatzmöglichkeiten zeitnah. Der konkrete Starttermin richtet sich nach Einsatzort, Personalverfügbarkeit, Umfang und der erforderlichen Einweisung. Eine feste Anfahrts- oder Startzeit nennen wir erst nach Prüfung.
Zu den vereinbarten Aufgaben können Tor- und Zutrittskontrollen, die Prüfung von Lieferberechtigungen, Kontrollgänge, Schließdienste, die Überwachung von Materiallagern sowie die Dokumentation und Meldung von Auffälligkeiten gehören.
Eine Kamera kann Ereignisse erkennen und melden, aber nicht jede Situation vor Ort klären. Bei vielen Zufahrten, häufigem Lieferverkehr oder erhöhtem Risiko ist Sicherheitspersonal eine sinnvolle Ergänzung. Wir prüfen, ob Personal, Technik oder eine Kombination benötigt wird.
Bei einer Baustellenwache ist eine Sicherheitskraft für vereinbarte Zeiten vor Ort. Der mobile Revierdienst kontrolliert die Baustelle in festgelegten Intervallen. Die passende Lösung richtet sich nach Risiko, Betriebszeiten und Schutzbedarf.
Wir berücksichtigen gefährdete Lagerflächen, Container, Maschinenstellplätze und Zufahrten im Schutzkonzept. Je nach Auftrag kommen Präsenzposten, Kontrollgänge, Schließkontrollen sowie ergänzende Alarm- oder Videoüberwachung infrage.
Ja, nach Vereinbarung kontrollieren unsere Mitarbeitenden Zugänge und Zufahrten, prüfen Berechtigungen und stimmen sich mit Bauleitung, Polier und Nachunternehmen ab. Für die praktische Umsetzung benötigen wir klare Zutrittsregeln und Ansprechpartner.
Der Umfang der Nachweise wird vor Auftragsbeginn vereinbart. Möglich sind zeitgestempelte Kontrollnachweise sowie Wach- und Ereignisberichte. Schäden, offene Tore oder andere Auffälligkeiten können mit Fotos und Meldungen an benannte Ansprechpartner dokumentiert werden.
Ja, eine technische Ergänzung ist je nach Baustelle möglich. Dazu gehören beispielsweise temporäre Alarmanlagen, Kameralösungen und eine abgestimmte Alarmweiterleitung. Umfang und technische Voraussetzungen werden projektspezifisch geprüft.
Videoüberwachung erfordert eine passende Rechtsgrundlage und eine Prüfung des Einzelfalls. Dabei sind unter anderem Erforderlichkeit, Transparenz, Kamerabereiche und Speicherdauer zu berücksichtigen. Öffentliche Flächen und Beschäftigte dürfen nicht ohne Weiteres überwacht werden.
Ja. Die Bewachung lässt sich auf die geplante Bauphase und den konkreten Schutzbedarf ausrichten, etwa für eine Nacht, ein Wochenende oder die Zeit mit besonders wertvollen Materialien auf der Baustelle.
Die eingesetzten Sicherheitskräfte müssen die für ihre Tätigkeit geltenden Anforderungen des § 34a GewO erfüllen. Wir legen Aufgaben, Einweisung und Meldewege vor Einsatzbeginn fest. Soweit besondere Qualifikationen erforderlich sind, werden diese im Angebot berücksichtigt.
Unser Einsatzgebiet umfasst alle zwölf Berliner Bezirke: Mitte, Friedrichshain-Kreuzberg, Pankow, Charlottenburg-Wilmersdorf, Spandau, Steglitz-Zehlendorf, Tempelhof-Schöneberg, Neukölln, Treptow-Köpenick, Marzahn-Hellersdorf, Lichtenberg und Reinickendorf. Einsätze im Berliner Umland prüfen wir ebenfalls.
Bitte nennen Sie den Baustellenstandort, die gewünschte Einsatzdauer, den frühesten Starttermin, die Uhrzeiten und Aufgaben. Angaben zu Zufahrten, Größe, wertvollen Materialien und bisherigen Vorfällen erleichtern die Planung.
Für eine individuelle Kalkulation benötigen wir Baustellenadresse, gewünschte Einsatzzeiten, Beginn und Dauer sowie die geplanten Aufgaben. Teilen Sie uns mit, ob eine Nachtwache, eine Zutrittskontrolle oder regelmäßige Kontrollgänge benötigt werden. Wir melden uns mit einer Einschätzung zu den Möglichkeiten.